„Kein Tag gleicht dem anderen und ich kann nach mittlerweile über drei Jahren immer noch sehr viel dazu lernen“

Elena

Senior Consultant im Bereich S&O bei zeb
Wien


1. Wie bist du zu zeb gekommen?

Während meiner Studienzeit durfte ich zeb im Rahmen eines Workshops einer studentischen Organisation kennenlernen. Im Zuge des halbtägigen Events wurde in Teams an einer Case Study gearbeitet. Bei dem gemütlichen Get-together im Anschluss habe ich die Gelegenheit genutzt, die Berater vor Ort mit allen Fragen zu löchern, die ich zur Arbeit im Consulting hatte. 

Die freundliche, offene Art der Berater, die großartige Atmosphäre im modernen, geschmackvollen Wiener Office und der sehr gute allgemeine Eindruck, den ich bei dem Workshop mitgenommen habe, haben mich überzeugt, mich bei zeb zu bewerben. Knapp vier Monate später habe ich als Praktikantin in Wien begonnen, wo ich von Tag 1 an Kundenprojekten arbeiten durfte. Nach meinem Masterabschluss habe ich mich entschlossen, eine Fixanstellung als Consultant bei zeb anzunehmen. 

 

2. Was sind deine Aufgaben bei zeb?

Meine Aufgaben bei zeb sind sehr vielfältig. Zum größten Teil arbeite ich aktiv an Kundenprojekten, die sich thematisch stark unterscheiden können. Die Tätigkeitsschwerpunkte können dementsprechend auch variieren und reichen von konzeptuellen Ausarbeitungen über Projektmanagement bis hin zu quantitativen Analysen. Die allgemein bekannte Aussage, dass die Aufgaben als Berater sehr unterschiedlich sind, kann ich also durchaus unterschreiben. 

Neben meinen Projekttätigkeiten habe ich mich innerhalb zeb auf das Thema Zahlungsverkehr spezialisiert. Zusammen mit meinen Kollegen aus verschiedenen Büros versuche ich abseits von meinen Kundenprojekten meine Expertise in diesem Themengebiet zu stärken, was ich durch die Erstellung von Studien, Durchführung von Webinaren oder Experteninterviews anstrebe. 

Zusätzlich freue ich mich immer wieder über Workshops mit Studenten, die ich als Key Account Manager einer Wiener studentischen Organisation begleiten darf. 

 

3. Wie gefällt dir die Arbeit bei zeb?

Da ich noch nie Fan von Routine am Arbeitsplatz war, begeistert mich an der Arbeit bei zeb die Abwechslung, die meine Tätigkeiten mitbringen. Kein Tag gleicht dem anderen und ich kann nach mittlerweile über drei Jahren immer noch sehr viel dazu lernen. Als reisebegeisterte Person freue ich mich außerdem immer wieder über die vielen verschiedenen europäischen Projektstandorte, die im Rahmen der Beratung bei zeb angeboten werden. Neben Projekten in Österreich konnte ich somit bereits Kunden in Deutschland, England und Slowenien kennen lernen. Last but not least muss man auch die großartigen Kollegen hervorheben, die den Arbeitstag bei zeb zu etwas besonderem machen – und die Kollegen im Wiener Office sind einfach mit Abstand die Besten. 

 

4. Welche Fähigkeiten werden bei zeb in deiner Position benötigt?

Ich denke, dass man unabhängig der Funktionsstufe ein paar Fähigkeiten mitbringen sollte, wenn das Interesse für die Beratung besteht. Vor allem wird strukturiertes und konzeptuelles Arbeiten verlangt, das man aber gut erlernen kann. Außerdem helfen einem Neugierde und Durchhaltevermögen für die Findung neuer Lösungswege in der Finanzdienstleistungsbranche. Wichtig ist, dass man sich gut neuen Situationen anpassen kann, da sich das Arbeitsumfeld regelmäßig ändert. Fremdsprachenkenntnisse helfen natürlich auch, wenn man in einem internationalen Umfeld arbeiten möchte. 

 

5. Welchen Rat gibst du Studierenden, die Interesse an der Beratung haben?

Ich würde jedem interessierten Studierenden empfehlen, an einem der vielen Events teilzunehmen, die über das ganze Semester angeboten werden. Vor allem das Wiener zeb-Office bietet viele verschiedene Themenworkshops an, bei denen man erste Beraterluft schnuppern kann. Hier hat man die Möglichkeit, sowohl zeb im Allgemeinen als auch das Arbeiten in der Beratung kennenzulernen. In erster Linie ist aber der Austausch mit Beratern vor Ort eine besonders gute Gelegenheit, um alle offenen Fragen zu klären.