„zeb fördert und fordert – jeden Tag“

Oliver

Manager im Bereich S&O bei zeb
Wien


1. Wie bist du zu zeb gekommen?

Ich muss gestehen, dass ich zeb während meiner Uni-Karriere nicht gekannt habe. Erst durch den Hinweis einer ehemaligen Studienkollegin, die bei zeb in München begonnen hatte, habe ich von zeb erfahren. Nach ein paar Gesprächen war ich auch begeistert und habe mich direkt vom Studium aus beworben. Mittlerweile bin ich seit Oktober 2014 dabei und habe es bis heute nicht bereut. 

 

2. Was sind deine Aufgaben bei zeb?

Als Manager bin ich auf strategischen Projekten mit Schwerpunkt in Österreich tätig. Hier leite ich vor allem Teams, die sich auf Digitalisierungsthemen konzentrieren. Wir helfen unseren Kunden, ihr Geschäftsmodell und ihre Produkte vollkommen neu zu denken und fest im 21. Jahrhundert zu verankern.

Zusätzlich bin ich Teil von TABULARAZA, dem Innovation Lab von zeb. In dieser Tätigkeit arbeite ich vor allem im Bereich der künstlichen Intelligenz – einem Feld, in dem bahnbrechende Innovationen für die Branche der Finanzdienstleistungen nahezu täglich entwickelt werden.

Darüber hinaus bin ich für das Praktikantenprogramm in Wien zuständig und engagiere mich bei Recruitingveranstaltungen.

 

3. Wie gefällt dir die Arbeit bei zeb?

Gerade aufgrund der Vielschichtigkeit der Aufgaben und des Gestaltungsspielraums bin ich nach wie vor begeistert von meiner Arbeit bei zeb. Hinzu kommt die kollegiale Zusammenarbeit mit den anderen Beraterinnen und Beratern. Gerade in der Beratungsbranche ist enge Zusammenarbeit gefragt. Dies wird durch die Unternehmenskultur hervorgehoben und stark gefördert. Zentral ist unser Motto „Argument schlägt Hierarchie“, welches Kernstück der täglichen Arbeit ist.

 

4. Welche Fähigkeiten werden bei zeb in deiner Position benötigt?

Generell muss man Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick und Neugierde mitbringen. zeb ist die führende Beratung im Bereich der Finanzdienstleistungen und zwar gerade, weil die Kolleginnen und Kollegen diese Fähigkeiten in sich vereinen. In meiner konkreten Position als Manager kommt zusätzlich noch hinzu, dass man Aufgabenstellungen für ein Team strukturiert, um diese gemeinsam bewältigen zu können.

 

5. Welchen Rat gibst du Studierenden, die Interesse an der Beratung haben?

Ich bin neben meinen Projekttätigkeiten auch für das Praktikantenprogramm in Wien zuständig und habe somit schon viele hochtalentierte „Berater auf Zeit“ gesehen. Mein Rat ist eindeutig „Rein ins kalte Wasser!“ Gerade Beratung lernt man nur, indem man es ausprobiert. Man merkt schnell, in welche Richtung man sich entwickeln will.